Fahrplan für die Digitalisierung erstellen

Fahrplan für die Digitalisierung erstellen

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Robert Knop · Januar 6, 2020
Ein "Fokus"-Erfolgsweg geht beim einem Thema in die Tiefe. Ein Fokus-Weg zeigt euch, wie ihr ganz konkret besser werden könnt. Der Fokus ist besonders bei Themen nützlich, bei denen bei euch grosses Potenzial besteht.
  • Wie entwickelt sich unsere Branche?
  • Welche Chancen bieten sich in unserer Branche?
  • Welche Zukunfts-Technologien werden entscheidend sein?
  • Wo tun sich neue Angebotslücken im Markt auf?
  • Welche neue Geschäftsideen sind Erfolg versprechend?
  • Wie können wir die Geschäftsideen grob umsetzen?
  • Was hemmt uns in unserer Entwicklung?
  • Wo haben wir gefährliche blinde Flecken?

Warum lohnt sich der Weg?

  1. Jeder versteht die zugrunde liegende Strategie 
  2. Know-How Träger wissen am Besten, wie sie etwas umsetzen sollten
  3. Ihr setzt wirksam um, und zwar mit möglichst wenig Leistung (effizient)
  4. Ihr findet schneller heraus, wenn etwas nicht wie geplant geht 
  5. Ihr findet kreative Wege, Hindernisse zu vermeiden oder zu überwinden

Dieser Erfolgsweg erfordert eine geschlossene Reisegruppe 

Es werden untereinander Informationen geteilt. Daher ist der Weg für eine Organisation oder ein Team gedacht.

 
Der Erfolgsweg sollte mit mindestens 5 Teilnehmern beschritten werdenJe mehr teilnehmen, umso besser. Die Mischung macht’s: zum Team gehört nicht nur die Führung. Explizit angesprochen sind auch Mitarbeitende, Praktikanten und vertrauenswürdige Externe, die die Kunden kennen, tiefen Einblick in Prozesse haben und wissen, welche Herausforderungen im Tagesgeschäft lauern. Euer Mix sollte auch über einen gesunden Schuss an Kritikern verfügen. Es ist grundsätzlich möglich, Unter-Gruppen zu bilden.
  • Aufwand: 1 – 4 Stunden, stark abhängig vom Teilnehmenden
  •  Wegzeit: am Besten innerhalb von 4 Wochen
  • gut in Leerzeiten machbar, Pausieren ist jederzeit möglich

Nicht inkludiert ist euer Aufwand für interne Workshops, Abstimmungen etc.

Was ist das Besondere am Erfolgsweg?

Erfolgsucher Umsetzung-Plan

Strategie und Umsetzungsplan im Einklang
Beteiligte machen selber Umsetzungs-Pläne
Wirkung der Umsetzung ist im Vordergund
Probleme und Hürden sind transparent
Spielerischer Umgang mit Hürden

Klassischer Umsetzungs-Plan

Strategie und Umsetzungsplan oft losgelöst
Betroffene werden zur Umsetzung informiert
Leistungen der Umsetzung oft im Vordergund
Lang grüne Ampeln die "plötzlich" rot sind
Oft Problem-Denken und "Ja, aber" Mentalität

Was ist im Erfolgsweg enthalten?

Inspirationen
Interaktive Elemente
Audio-Module
Video-Module
Fallbeispiele
Dynamischer Bericht
Handlungs-Empfehlungen
Team-Auszeichnung
Digitales Notizbuch
Erfolgs-Nachweis

Was beinhaltet euer Bericht?

Machbare Umsetzung-Pläne für die Umsetzung der Strategie

Leistungs-Kennzahlen und Messinstrumente zum Fortschritt der Umsetzung

Identifikation der wesentlichen Hürden in der Umsetzung

Kreative Lösungen zur Vermeidung und Überwindung von Hindernissen

Wo hat sich das bewährt?

Dieser Erfolgsweg basiert u.s. auf den Erfahrungen der analogen KMU Digital Roadmap der innovativen Wirtschafts-Kammer Biel-Seeland (WIBS). Diese Region (inkl. Bern) ist eine ausgesprochen starke Exportregion der Schweiz mit zahlreichen Herausforderungen wie Kostendruck und Fachkräftemangel. Der Erfolg der Region hängt massgeblich von den KMU ab. Das Programm wird seid 2017 erfolgreich durchgeführt.

In das Programm sind Erfahrungen aus den vielfältigsten Digitalisierungs-Vorhaben in den verschiedensten Branchen eingeflossen, u.a. aus Industrie, Handwerk, Bildung, Dienstleistung, Schienenverkehr, Rechenzentren, Lohnverarbeitung, Energie, Gebäudemanagement und Logistik.

Ab 2023 wurde das Programm in Kombination mit dem Erfolgsucher-System auf eine völlig neue Stufe gestellt und wird seitdem kontinuierlich verbessert. Die Roadmap hat einen Paradigmen-Wechsel erfahren und ist 100% digital transformiert.

WIBS-Mitglieder wenden sich bei Interesse bitte direkt an die WIBS.

In welchem Bündel ist dieser Erfolgsweg enthalten?

Wer ist euer Erfolgshelfer?

 Robert Knop, Dr., MBA, Dipl.-Kfm.

Robert’s Leidenschaft für Digitalisierung begann im Alter von 7 Jahren mit Computerspielen auf einem Commodore VC-20. In der Schule programmierte er mit Turbo Pascal so lange ein Mühleprogramm, bis es ihn selber schlug. In einem Studentenjob bei einem Logistiker konfigurierte er SAP R/3 so ins Detail, bis das System bessere Voraussagen zum Materialbedarf als der Lagermeister traf. 

So war vorhersehbar, dass er in seinem Beruf mit Vorliebe Digitalisierungs- und Transformations-Projekte in den verschiedensten Branchen vorantrieb oder in der Linie dafür die Verantwortung übernahm, u.a. als CIO.

Über die Zeit hat er so ein unglaubliches grosses und breites Spektrum an Erfahrungen gesammelt: von der Entwicklung von Digitalisierungs-Strategien über IoT-Projekte hin zu KI-Vorhaben. 

Robert ist Gründer von Erfolgsucher, einer von Grund auf neu gedachten und digital transformierten Form der Unternehmens-Entwicklung in der neuen Arbeitswelt.  

Vertraue nur Digitalisierungs-Experten, die auch selber ihr Angebot inklusive Geschäftsmodell sinnvoll digital transformiert haben

7 tolle Nutzen durch Erfolgsucher

  1. Ihr könnt alle Know-how Träger effizient einbinden
  2. Für alle Erfolgswege reicht gesunder Menschenverstand
  3. Alle Erfolgswege fördern ein handliches Vorgehen
  4. Erfolg in der Sache und in der Kultur gehen Hand-in-Hand
  5. Alle Erkenntnisse sind sofort und dynamisch verfügbar 
  6. Ihr werdet motiviert, eure Überlegungen auch umzusetzen 
  7. Ihr stellt euren Erfolg auf einen breites Fundament

Über den Erfolgshelfer

Robert Knop

Erfolgshelfer für die digitale Welt und die Zukunftswelt

7 Erfolgswege

Nicht eingeschrieben
Dieser Erfolgsweg ist derzeit geschlossen

Inhalt des Erfolgswegs

  • 1 Etappe
  • 7 Schritte

1. Erfolg anstreben

Gesamtbeurteilung: Die Motivation und der Antrieb des Teams sind deutlich erkennbar. Es besteht eine gemeinsame Ausrichtung auf sinnvolle Ziele, die das Team vorantreibt.

Wesentliche Stärken:

  • Das Team verfolgt einen sinnvollen Zweck und hat eine positive Einstellung, was zeigt, dass die Arbeit als bedeutsam empfunden wird.
  • Die Identität des Teams ist stark, und es gibt ein attraktives Zielbild, das motiviert.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Es könnte hilfreich sein, die eigenen Stärken noch besser zu erkennen und diese gezielter einzusetzen, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

2. Erwartungen handhaben

Gesamtbeurteilung: Das Team hat ein gutes Verständnis für die Erwartungen verschiedener Interessengruppen, insbesondere der Entscheidungsträger.

Wesentliche Stärken:

  • Die Erwartungen der wichtigen Entscheider werden sehr gut verstanden und berücksichtigt.
  • Die Erwartungen der Gesellschaft werden ebenfalls gut wahrgenommen, was für die öffentliche Wahrnehmung wichtig ist.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Die Erwartungen der Partner und Lieferanten sowie die zukünftigen Erwartungen aller Interessengruppen sollten noch intensiver erforscht und verstanden werden.
  • Das frühzeitige Lösen von schweren Konflikten stellt eine Herausforderung dar, die angegangen werden sollte.

3. Ausgewogen planen

Gesamtbeurteilung: Die Planung ist auf die Erwartungen der Interessengruppen abgestimmt, allerdings gibt es Verbesserungspotenzial in der Anpassungsfähigkeit der Planung.

Wesentliche Stärken:

  • Das Team hat gute Antworten auf die Erwartungen der verschiedenen Interessengruppen und setzt sich geeignete strategische Ziele.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Die Anpassungsfähigkeit der Planung und das Verhältnis von Leistung und Wirkung könnten verbessert werden, um flexibler auf Veränderungen reagieren zu können.

4. Praktisch umsetzen

Gesamtbeurteilung: Das Team ist gut aufgestellt, mit einer förderlichen Führung und Kultur. Es gibt jedoch Bereiche, insbesondere bei der Nutzung von Technologien, die verbessert werden müssen.

Wesentliche Stärken:

  • Das Team ist stark und wird durch eine förderliche Führung und Kultur unterstützt.
  • Das Wissen wird gut genutzt und Risiken werden angemessen gehandhabt.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Die Nutzung von Technologien und die angemessene Dokumentation sind Bereiche, in denen das Team sich verbessern kann.
  • Die Daten- und Informationsnutzung sollte ebenfalls optimiert werden.

5. Erfolg sicherstellen

Gesamtbeurteilung: Die Zufriedenheit der Interessengruppen wird gemessen und es gibt ein Bewusstsein für die Bedeutung der Zufriedenheitssteigerung, doch es gibt Raum für Verbesserungen.

Wesentliche Stärken:

  • Die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeitenden wird regelmäßig gemessen und es gibt Bestrebungen, diese zu verbessern.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Die Zufriedenheit der Gesellschaft und der Partner und Lieferanten sollte stärker in den Fokus genommen werden.
  • Es ist wichtig, den Erfolg aus den Vorhaben zu ernten und die Existenz in der Zukunft zu sichern.

Fazit

Das Job Center zeigt eine starke Ausrichtung auf Erfolg und ein gutes Verständnis für die Erwartungen seiner Interessengruppen. Besonders hervorzuheben ist das starke Teamgefüge und die förderliche Führung. Um die Servicequalität weiter zu steigern, sollten die Nutzung von Technologien und die Anpassungsfähigkeit der Planung verbessert werden. Zudem ist es wichtig, die Zufriedenheit aller Interessengruppen im Blick zu behalten und kontinuierlich an der Steigerung zu arbeiten. Durch die konsequente Weiterentwicklung in diesen Bereichen kann das Job Center seine wichtige Rolle in der Gesellschaft festigen und ausbauen.