Check: Kreislauf-Wirtschaft etablieren

Check: Kreislauf-Wirtschaft etablieren

Führt im Team eine fundierte, KI-unterstützte Selbst-Bewertung zu eurer Kreislaufwirtschaft (KLW) durch und bildet euch gleichzeitig weiter.

Alfred Münger · April 17, 2023

Check: Kreislaufwirtschaft etablieren” ist ein umfassender Weg, um eure Praktiken im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu bewerten. Dieser Prozess beinhaltet eine detaillierte Analyse aller relevanten Aspekte der Kreislaufwirtschaft und deren Integration in eurer Organisation. Ihr identifiziert dabei gezielt Bereiche, in denen Kreislaufprinzipien gestärkt oder verbessert werden können. Am Ende dieses Weges gewinnt ihr wertvolle Erkenntnisse, die es euch ermöglichen, eure Organisation erfolgreich in Richtung einer nachhaltigeren und effizienteren Ressourcen-Nutzung zu führen. Wir empfehlen diesen Check als Startpunkt für eure Transformation hin zu einer kreislauforientierten Wirtschaftsweise.

  • Was bedeutet Kreislaufwirtschaft für euch?
  • Was Chancen bietet die Kreislaufwirtschaft für euch?
  • Welchen Erfolg strebt ihr mit der Kreislaufwirtschaft an?
  • Was sind wichtige Erwartungen an eure Kreislaufwirtschaft?
  • Habt ihr überzeugende Antworten auf die Erwartungen an euch?
  • Setzt ihr unsere Pläne zur Kreislaufwirtschaft gut um?
  • Ist eure Kreislaufwirtschaft letztendlich auch erfolgswirksam?
  • Wo könnt ihr konkret für Verbesserungen ansetzen?
  • Was solltet ihr jetzt als Nächstes tun?

Warum lohnt sich der Weg?

  1. Ihr lernt und wendet die Praktiken der Business Excellence an 
  2. Ihr würdigt eure Stärken, die euch weiterbringen
  3. Ihr entwickelt konkrete Verbesserungs-Vorschläge
  4. Ihr erfahrt genau, wo sich Handeln für euch am Besten lohnt
  5. Ihr könnt die Umsetzung im Team viel gezielter angehen.

Dieser Erfolgsweg erfordert eine geschlossene Reisegruppe 

Es werden untereinander Informationen geteilt. Daher ist der Weg für eine Organisation oder ein Team gedacht.

 
Der Erfolgsweg sollte mit mindestens 5 Teilnehmern beschritten werdenJe mehr teilnehmen, umso besser. Die Mischung macht’s: zum Team gehört nicht nur die Führung. Explizit angesprochen sind auch Mitarbeitende, Praktikanten und vertrauenswürdige Externe, die die Kunden kennen, tiefen Einblick in Prozesse haben und wissen, welche Herausforderungen im Tagesgeschäft lauern. Euer Mix sollte auch über einen gesunden Schuss an Kritikern verfügen. Es ist grundsätzlich möglich, Unter-Gruppen zu bilden.
  • Aufwand: 1 – 4 Stunden, stark abhängig vom Teilnehmenden
  •  Wegzeit: am Besten innerhalb von 4 Wochen
  • gut in Leerzeiten machbar, Pausieren ist jederzeit möglich

Nicht inkludiert ist euer Aufwand für interne Workshops, Abstimmungen etc.

Was ist das Besondere am Erfolgsweg?

Erfolgsucher Check

Kurzweilig und spielerisch
Fokus ist unternehmerischer Erfolg
Extrem fundierter, dynamischer Bericht
Konkrete Handlungs-Empfehlungen
Erster Umsetzungserfolg und Fortschritt

Klassischer Check

Akademisch oder werbegetrieben
Fokus sind Technologien oder Methoden
Eingeschränkter statischer Bericht
Allgemeine Handlungs-Empfehlungen
Gute Absichten für die nächsten Schritte

Was erwartet euch in unseren Checks?

Selbständige Herleitungen
Interaktive Inspirationen
Verständliche Inhalte
Optionale Vertiefungen
Schlanke Fragebögen
Einfache Konkrestierung
Gesellschaftliche Verantwortung
Nützliche Berichte
Berechnete Team-Prioritäten
Und vieles vieles mehr...
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Was ist im Erfolgsweg enthalten?

Inspirationen
Interaktive Elemente
Audio-Module
Video-Module
Fallbeispiele
Dynamischer Bericht
Handlungs-Empfehlungen
Team-Auszeichnung
Digitales Notizbuch
Erfolgs-Nachweis

Was beinhaltet euer Bericht?

Reifegrad-Bewertung in zahlreichen Perspektiven
Stärken und Potenziale im Kontext eurer Situation
Kreative Ideen der Teilnehmenden
Zusammenfassender Bericht der KI
Abgeleitete Team-Prioritäten
Erfolgs-Bewertung mit Feedback (KVP)

Wo hat sich das erfolgreich bewährt?

Dieser Erfolgsweg basiert auf zahlreichen Praxis-Erfahrungen erfolgreicher KLW-Projekte in den verschiedensten Branchen, u.a. in der Industrie, im Handwerk und im Dienstleistungssektor. Daraus sind nützliche Praxisleitfäden für KMU entstanden, die auch als Ratgeber veröffentlich wurden.

In Kombination mit dem Erfolgsucher-System werden hier die Erfahrungen und Forschungen auf eine völlig neue Stufe gestellt.

Wer ist Euer Erfolgshelfer?

Alfred Münger, Prof. (FH)

Alfred’s erste Begegnung mit der Kreislaufwirtschaft hatte seinen Ursprung zu Beginn seiner Schulzeit. Seine Märklin Eisenbahn konnte nur erweitert werden, wenn er sich diesen Ausbau selber finanzierte. Die damals offenen Kehrichtdeponien borgen viele Schätze, u.a. Kupferkabel. Diese sammelte er mit grosser Leidenschaft und brachte diese gegen Entgelt zum lokalen Entsorgungsunternehmen.

Seine Berufslehre als Elektromechaniker, bei einer Reparaturwerkstätte für elektrische Maschinen, war der nächste Schritt bei dem ihn die Kreislaufwirtschaft begleitete. Einige Jahre später als Verantwortlicher für Beschaffung und Logistik in multinationalen Unternehmen setzte er kreislauffähige Konzepte mit seinen Zulieferanten um und konnte so eine höhere Ressourceneffizienz für das Unternehmen erreichen.

Heute ist Alfred Fachhochschul-Professor und Inhaber eines Beratungsunternehmens. Sein Buch «Kreislaufwirtschaft als Strategie der Zukunft» und die darin verarbeiteten Erkenntnisse sind Resultat seiner beruflichen Erfahrung und zeugen von entsprechendem Engagement für die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen. Dieses Wissen digital an Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterzugeben ist nur die logische Konsequenz.

Seit neuestem glaubt ja jeder, er kann mitreden beim Müll. Wo die Menschen früher über den eigenen Kreislauf gejammert haben, sprich Kreislaufstörung, geht es heute nur mehr um den Müllkreislauf. Da wird ein Recycling und eine Wiederverwertung heruntergebetet, Müllbuddhismus nichts dagegen... Aber reden kann man leicht. Machen muss man es richtig !

Was sind 5 wertvolle Vorteile?

Ihr könnt sofort starten und kommt schnell voran. 
Dabei spart ihr sehr viel internen Aufwand für Administration und Organisation.
Ihr betreibt niederschwellige Weiterbildung und wendet Erkenntnisse direkt an.
Alle Know-Träger können jederzeit zum Erfolg beitragen.
Dank dem strukturierten Vorgehen vermeidet ihr Risiken und Verschwendung.

Dank der vielen Wegweiser findet ihr stets sicher zu eurem Ziel.

Ihr produziert automatisiert unmittelbar Ergebnisse, die euch weiterbringen.
So könnt ihr leichter Kosten sparen und neuen Umsatz generieren.

Ihr fördert durch Einbindung die Team-Kultur und eure Attraktivität für Fachkräfte.

Zudem verbessert ihr die Motivation zur Umsetzung von Massnahmen.

Über den Erfolgshelfer

Alfred Münger

2 Erfolgswege

+3 eingeschrieben
Nicht eingeschrieben
Dieser Erfolgsweg ist derzeit geschlossen

Inhalt des Erfolgswegs

  • 1 Etappe
  • 10 Schritte
  • Erfolgsnachweis

1. Erfolg anstreben

Gesamtbeurteilung: Die Motivation und das Engagement des Teams sind erkennbar und bilden eine solide Grundlage für den Erfolg. Es gibt ein gemeinsames Verständnis für den Zweck der Organisation und eine positive Grundhaltung, die das Team antreibt.

Wesentliche Stärken:

  • Das Team ist sich einig über den sinnvollen Zweck seiner Arbeit und zeigt eine positive Einstellung.
  • Die Identität der Organisation wird gestärkt und es gibt ein attraktives Zielbild, das die Mitarbeitenden motiviert.

Wesentliche Verbesserungspotenziale:

  • Es könnte hilfreich sein, die Nutzung der eigenen Stärken noch weiter zu fördern, um das volle Potenzial des Teams auszuschöpfen.

2. Erwartungen handhaben

Gesamtbeurteilung: Das Team hat ein gutes Verständnis für die Erwartungen verschiedener Interessengruppen, insbesondere der Entscheidungsträger. Allerdings gibt es Raum für Verbesserungen im Umgang mit Konflikten und bei der Voraussicht zukünftiger Erwartungen.

Wesentliche Stärken:

  • Die Erwartungen der wichtigen Entscheider werden sehr gut verstanden und berücksichtigt.
  • Das Verständnis für die Erwartungen der Gesellschaft ist ebenfalls stark ausgeprägt.

Wesentliche Verbesserungspotenziale:

  • Die Fähigkeit, zukünftige Erwartungen zu erforschen und schwere Konflikte frühzeitig zu lösen, sollte weiterentwickelt werden.
  • Das Verständnis für die Erwartungen der Partner und Lieferanten könnte verbessert werden.

3. Ausgewogen planen

Gesamtbeurteilung: Es gibt gute Ansätze, um auf die Erwartungen der Interessengruppen zu reagieren. Die strategische Zielsetzung ist vorhanden, jedoch scheint die Planung in Bezug auf Anpassungsfähigkeit und das Verhältnis von Leistung und Wirkung verbesserungswürdig.

Wesentliche Stärken:

  • Das Team hat klare Antworten auf die Erwartungen der verschiedenen Gruppen und verfolgt einen Plan, der im Arbeitsalltag funktioniert.

Wesentliche Verbesserungspotenziale:

  • Die Anpassungsfähigkeit in der Planung sollte erhöht werden, um flexibler auf Veränderungen reagieren zu können.
  • Die Entwicklung eines Plans mit einem besseren Verhältnis von Leistung und Wirkung könnte die Effizienz steigern.

4. Praktisch umsetzen

Gesamtbeurteilung: Die Umsetzung der Pläne und Ziele wird durch ein starkes Team und eine förderliche Kultur unterstützt. Es gibt jedoch deutlichen Verbesserungsbedarf im Umgang mit Technologien und bei der Nutzung von Daten und Informationen.

Wesentliche Stärken:

  • Die Führung wird als sehr förderlich wahrgenommen und das Team als stark eingeschätzt.
  • Es gibt eine Kultur, die kontinuierliche Verbesserungen unterstützt und das Wissen wird effektiv genutzt.

Wesentliche Verbesserungspotenziale:

  • Die Nutzung von Technologien und die angemessene Dokumentation sind Bereiche, in denen das Team deutlich zulegen kann.
  • Die angemessene Nutzung sonstiger Ressourcen sollte ebenfalls in den Fokus genommen werden.

5. Erfolg sicherstellen

Gesamtbeurteilung: Das Team ist auf einem guten Weg, den Erfolg zu sichern, mit einer allgemeinen Zufriedenheit der Interessengruppen und einer positiven Einstellung zur Zukunftssicherung. Dennoch gibt es Verbesserungspotenzial bei der Messung und Steigerung der Zufriedenheit bestimmter Gruppen.

Wesentliche Stärken:

  • Die Zufriedenheit der Kunden wird aktiv verbessert und die Existenz der Organisation für die Zukunft wird als gesichert angesehen.

Wesentliche Verbesserungspotenziale:

  • Die Messung der Zufriedenheit, insbesondere bei der Gesellschaft und den Partnern sowie Lieferanten, sollte verbessert werden, um gezielter auf Bedürfnisse eingehen zu können.
  • Die Zufriedenheit der Gesellschaft ist ein Bereich, der besondere Aufmerksamkeit erfordert.

Fazit

Das Team des Job Centers zeigt eine starke Motivation und ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse der Interessengruppen. Es gibt eine förderliche Kultur und Führung, die die Umsetzung von Zielen unterstützt. Um den Erfolg langfristig zu sichern, sollten insbesondere die Nutzung von Technologien und die Anpassungsfähigkeit in der Planung verbessert werden. Zudem ist es wichtig, die Zufriedenheit aller Interessengruppen regelmäßig zu messen und aktiv zu steigern, um den Service kontinuierlich zu verbessern und den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.