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Fallstudie KLW: FREITAG – Nachhaltige Taschen und Accessoires aus recycelten Materialien

Fallstudie KLW: FREITAG – Nachhaltige Taschen und Accessoires aus recycelten Materialien

Ausgangssituation:

In einer Zeit, in der die Modeindustrie für ihren erheblichen ökologischen Fußabdruck kritisiert wird, suchen Verbraucher nach nachhaltigen Alternativen. Viele Produkte, insbesondere Taschen und Accessoires, werden oft aus nicht nachhaltigen Materialien hergestellt und tragen zur Umweltverschmutzung bei.

Herausforderung:

Es besteht die Notwendigkeit, nachhaltige Modeoptionen zu schaffen, die sowohl stilvoll als auch umweltfreundlich sind. Die Herausforderung besteht darin, Materialien zu finden, die recycelt werden können, und sie in hochwertige Produkte umzuwandeln, die den Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen.

Lösungsansatz:

FREITAG, ein Unternehmen aus Zürich, hat diese Herausforderung angenommen. Im Jahr 1993 suchten die Grafikdesigner Markus und Daniel Freitag nach einer funktionalen, wasserabweisenden Tasche und kamen auf die Idee, recycelte LKW-Planen zu verwenden. Heute stellt FREITAG eine Vielzahl von Taschen und Accessoires aus recycelten Materialien her, darunter PET-Stoffe, LKW-Planen und andere Upcycling-Materialien. Das Unternehmen hat auch innovative Konzepte wie “S.W.A.P.” (Shopping Without Any Payment) eingeführt, einen Tinder-ähnlichen Taschenaustausch für Kunden.

Inspiration für KMU:

FREITAG ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Unternehmen durch kreative Lösungen und nachhaltige Praktiken einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben können. Das Beispiel zeigt, dass es möglich ist, Mode, Funktionalität und Nachhaltigkeit erfolgreich zu kombinieren.

Antworten

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.