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Fallstudie KLW: reWood – Nachhaltiges Design durch Wiederverwendung von Holz

Fallstudie KLW: reWood – Nachhaltiges Design durch Wiederverwendung von Holz

Ausgangssituation:

In einer Zeit, in der die Umweltauswirkungen von Produktion und Konsum immer stärker in den Fokus rücken, suchen Verbraucher nach nachhaltigen Alternativen für ihre Wohn- und Lebensräume. Viele Möbel und Einrichtungsgegenstände werden aus frisch geschlagenem Holz hergestellt, was zu Entwaldung und Umweltbelastung beiträgt.

Herausforderung:

Es besteht die Notwendigkeit, nachhaltige Möbellösungen zu schaffen, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch umweltfreundlich sind. Die Hauptfrage ist, wie man qualitativ hochwertige Möbel produzieren kann, ohne neue Ressourcen zu verbrauchen oder die Umwelt unnötig zu belasten.

Lösungsansatz:

reWood, ein Unternehmen aus der Schweiz, hat sich dieser Herausforderung angenommen. Anstatt neues Holz zu verwenden, produziert reWood Möbel ausschließlich aus ausrangiertem Holz. Jedes Möbelstück wird in einer Werkstatt in der Schweiz hergestellt. Durch die Wiederverwendung von Holz bleiben Bäume im Wald stehen, Transportwege werden minimiert und die lokale Wirtschaft wird unterstützt. Darüber hinaus bietet reWood seinen Kunden die Möglichkeit, Möbel nach individuellen Bedürfnissen in Bezug auf Größe, Farbe und Ausführung anzupassen.

Inspiration für KMU:

reWood ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Unternehmen durch kreative und nachhaltige Lösungen einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben können. Es zeigt, dass es möglich ist, Design, Funktionalität und Nachhaltigkeit erfolgreich zu kombinieren, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.

Antworten

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.