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Fallstudie KLW: Transformation in der Mikroschalter-Branche – Vom linearen zum kreislauffähigen Geschäftsmodell

Fallstudie KLW: Transformation in der Mikroschalter-Branche – Vom linearen zum kreislauffähigen Geschäftsmodell

Ausgangslage:

In einer globalisierten Welt, in der Mikroschalter-Hersteller 60% ihrer Kunden und Umsätze in der EU verzeichnen, wächst der Druck, nachhaltige und transparente Lösungen zu bieten. Europäische Kunden fordern verstärkt kreislauffähige Produkte. Vor diesem Hintergrund hat der Verwaltungsrat in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung den entschlossenen Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft beschlossen.

Herausforderung:

Das bisherige Geschäftsmodell des Unternehmens war linear und folgte dem Prinzip “Produzieren, Liefern, Vergessen”. Die Notwendigkeit, rasch kreislauffähige Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, erforderte eine radikale Neuausrichtung des Geschäftsmodells. Diese Transformation betraf alle Ebenen des Unternehmens, vom Verwaltungsrat über die Geschäftsleitung bis hin zu den Mitarbeitenden.

Lösungsweg:

Um den Transformations-Pprozess effektiv zu gestalten, wurde ein Beirat ins Leben gerufen. Dieser Beirat bestand nicht nur aus Branchenexperten, sondern integrierte auch die vielfältigen Perspektiven der Mitarbeiter – unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft oder Bildung. Diese Diversität wurde als Kreativitäts-Potenzial erkannt und genutzt. Eine offene, lernbereite und fehlertolerante Unternehmenskultur war dabei entscheidend. Das Unternehmen war bereit, unkonventionelle Ideen zu akzeptieren und nicht nur den Return-on-Investment als Maßstab für den Erfolg zu nehmen.

 

 

Antworten

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.