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Fallstudie zur KLW: Joggi Mietpark, Baumaschinen mieten satt kaufen

Fallstudie zur KLW: Joggi Mietpark, Baumaschinen mieten satt kaufen

Ausgangssituation:

In einer Zeit, in der die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Reduzierung von Abfall im Vordergrund stehen, suchen Unternehmen und Privatpersonen nach Möglichkeiten, ihre Projekte nachhaltiger zu gestalten.

Herausforderung:

Bauprojekte, Renovierungen und Umzüge erfordern oft spezielle Ausrüstungen und Maschinen, die nach Abschluss des Projekts nicht mehr benötigt werden. Wie kann man den Bedarf an solchen Ausrüstungen auf eine Weise decken, die sowohl wirtschaftlich als auch umweltfreundlich ist?

Lösungsansatz:

Joggi Mietpark, ein Unternehmen in der Schweiz, bietet eine nachhaltige Lösung durch seinen Mietdienst für Baumaschinen, Werkzeuge und Transportfahrzeuge. Kunden können die benötigten Geräte für die Dauer ihres Projekts mieten, anstatt sie zu kaufen, was die Ressourceneffizienz erhöht und die Menge an ungenutzten Maschinen reduziert. Zudem werden alle Geräte gewartet und instand gehalten, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten, was die Notwendigkeit der Herstellung neuer Produkte verringert.

Ergebnisse:

Durch die Bereitstellung eines flexiblen und nachhaltigen Mietdienstes hat Joggi Mietpark es Unternehmen und Privatpersonen ermöglicht, ihre Projekte effizient und umweltfreundlich zu realisieren. Die Kunden schätzen die Möglichkeit, auf eine breite Palette von hochwertigen Geräten zuzugreifen, ohne die finanzielle und ökologische Belastung eines Kaufs. Dies fördert nicht nur eine nachhaltigere Nutzung von Ressourcen, sondern bietet auch eine praktische und wirtschaftliche Lösung für temporäre Bedürfnisse.

Antworten

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.