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Wie ein Hersteller von Fräs-Werkzeugen clever Abwärme nutzt

Wie ein Hersteller von Fräs-Werkzeugen clever Abwärme nutzt

Wie ein Hersteller von Fräs-Werkzeugen clever Abwärme nutzt

Ausgangssituation

Ein Hersteller von Fräs-Werkzeugen verfügt über eine Vielzahl an Produktions-Maschinen. Die Maschinen geben konstant sehr viel Wärme ab. Diese Abwärme heizt nutzlos die Umgebung auf.  Die Abwärme der Maschinen soll aber nicht verschwendet sondern als nützliche Energie-Quelle genutzt werden.

Herausforderung

Um Abwärme effizient zu nutzen, muss diese gesammelt, gebündelt und “verarbeitet” werden. Und das über die Vielzahl der Maschinen, die in der Produktionshalle verstreut sind.

Lösungsweg

Beim Neubau der Produktionshalle wurde bereits drauf geachtet, notwendige Anlagen und Anschlüsse zur Sammlung und Verarbeitung von Abwärme zu integrieren. In der Produktionshalle werden die Maschinen mit dem System verbunden.

Mit der Abwärme produziert der Hersteller u.a. Warmwasser, mit dem im Winter geheizt wird. Dies reduziert die Energie-Kosten. Die überschlüssige Wärme speist der Hersteller in ein Fernwärme-Netz ein. Der Hersteller trägt so dazu bei, dass die Wärme an einem anderen Ort nützlich ist. Für die Umwelt reduziert sich so der Verbrauch an Ressourcen, z.B. fossile Energien. Der Hersteller für Fräs-Werkzeuge profitiert von zusätzlichen Einnahmen, die in Summe die ursprünglich erheblichen Energiekosten noch mehr senken.

Inspiration

Überlegt Euch, welche Energien Ihr in Eurem Unternehmen nutzlos abgebt oder zu viel nutzlos verbraucht. Wie könnt Ihr den Verbrauch clever reduzieren oder den Überschuss für andere Zwecke nutzen? 

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.