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Die Zukunft der Digitalisierung

Die Zukunft der Digitalisierung

Die Gattung “Homo” entstand vor etwa 2,5 Mio. Jahren. Uns Homo Sapiens gibt es seit rund 300.000 Jahren. Zeitlich betrachtet brauchten wir in der Evolution also eine gute Weile, um aufrecht zu gehen, Computer zu erfinden und uns gegenseitig Herzen in sozialen Medien zu schicken.

Die ersten mechanischen Computer (Lochkartenmaschinen) entstanden ab etwa 1935, das ist noch keine 100 Jahre her. Seitdem verläuft die digitale Entwicklung deutlich schneller als die menschliche Evolution. Die Frage, die sich viele Menschen angesichts der rasanten Entwicklungen stellen, ist:

Wo führt das alles noch hin?

Natürlich wissen wir das nicht. Aber es gibt in unserer Geschichte gute Hinweise, in welche Richtung wir tendieren. Menschen haben immer nach Utopien und nach dem “Paradies” gestrebt. Ob uns das wirklich glücklich macht, sei dahingestellt. Wir arbeiten jedenfalls darauf zu. Und das irgendwie schon immer…

Illustration zum Buch von Friedrich Eduard Bilz von 1904: Der Zukunftsstaat (Utopie)

Es ist also kein Zufall, dass viele Unternehmen und StartUps recht dominant damit werben, dass sie mit Ihren Produkten und Dienstleistungen nicht einfach reicher werden sondern “die Welt besser machen” wollen. Was für ein … Glück!

Das ist Kisho, mein Hund. Er stammt aus der Gattung Akita Inu und ist mit Kaya befreundet. Kisho macht ab und zu was er will, aber das ist o.k.!

Das ist T-800. Mein zukünftiger Hund? Er stammt aus der Gattung Android und ist mit HAL-9000 vernetzt. Macht er manchmal auch, was er will? Und ist das dann auch o.k.?

Antworten

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.