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Was ist “digitaler Wandel”?

Was ist “digitaler Wandel”?

Wenn man von «Wandel» spricht, meint man die Veränderung bzw. den Übergang von einem Zustand zu einem anderen. Im Alltag reden wir derzeit häufig vom demographischen Wandel (wir werden älter), vom Klimawandel (wir heizen den Planeten auf), vom Zeitenwandel (wir müssen uns auf Pandemien und Kriege einstellen) –  oder eben vom digitalen Wandel.

Digitaler Wandel verstehen wir als Teil des gesellschaftlichen Wandels, also wie wir Menschen arbeiten, leben, kommunizieren etc.

Treiber des digitalen Wandels sind neue Technologien, die uns durch die Wirtschaft und den Staat nahegebracht werden. Arbeiten, leben und kommunizieren tun wir heute eben schon ganz anders als noch vor ein paar Jahren. Die Generation, die mit den unzähligen digitalen Helfern aufgewachsen ist, also die sogenannten “Digital Natives”, ticken z.B. anders als die Generation, die die Digitalisierung erst im Laufe der Zeit erfahren hat.

Digitale Transformation und digitaler Wandel gehen Hand-in-Hand. Die Technik macht vieles möglich. Es ist aber immer die Gesellschaft, die entscheidet, was, wie und wo am Ende genutzt wird. Die zahlreichen Wandel stehen dabei in Abhängigkeit. Wir können z.B. entscheiden, ob wir den Klimawandel mit (noch) energiehungrigen Crypto-Währungen weiter anheizen wollen oder nicht. 

Quelle: in Anlehnung an: „Träge Transformation. Welche Denkfehler den digitalen Wandel blockieren“ von Sascha Friese und Johanna Sprondel (sehr empfehlenswert)

 

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.