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Wichtige Fähigkeiten für die Digitalisierung

Wichtige Fähigkeiten für die Digitalisierung

Je nach eigenen Talenten und Vorlieben kann die Digitalisierung abschreckend wirken. Einigen fällt sie super leicht und für andere ist sie ein Buch mit 7 Siegeln. Für eine erfolgreiche Digitalisierung braucht man allerdings weit mehr als IT-Know-how. Und Know-how kann man sich bei Bedarf auch jederzeit einkaufen.     

5 wichtige Fähigkeiten für die Digitalisierung

  1. Digitale Kompetenz: Fähigkeit, digitale Technologien zu nutzen, Dies beinhaltet alles von grundlegenden Computerkenntnissen bis hin zur Verwendung spezialisierter Software.
  2. Datenanalyse: Fähigkeit, Nutzen von Daten zu erkennen, “richtige” Daten zu identifizieren, speichern und analysieren, um daraus aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen.
  3. Agiles Arbeiten: Eine Arbeitsweise, die Eigenverantwortung, Flexibilität, schnelle Anpassungsfähigkeit und kontinuierliche Verbesserung betont.  
  4. Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit: Die Fähigkeit, über Standorte und Zeitzonen hinweg in interdisziplinären Teams und mit Kooperationspartnern effektiv zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten.
  5. Verlernen und kreativ lernen: Die Fähigkeit, bisher “Bewährtes” hinter sich zu lassen und die Fähigkeit mit Kreativität die Dinge unter Nutzung digitaler Möglichkeiten aus Sicht aller Generationen neu zu denken. 

Da die Digitalisierung so unglaublich umfassend ist, kann man auch unmöglich alle Fähigkeiten mitbringen. Es macht also wenig Sinn, mit den eigenen Schwächen zu hadern.

Viel Erfolg versprechender ist es, sich eine grundlegende Basiskompetenz anzueignen, die euch auch im Alltag nutzt. Darüberhinaus könnt ihr eure persönlichen Stärken ausspielen und spezifische Fähigkeiten ausbauen, die euch einerseits leicht fallen und anderseits langfristig wertvoll sind. 

Antworten

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.