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Was ist der Unterschied zwischen Prozessen und Projekten?

Was ist der Unterschied zwischen Prozessen und Projekten?

Stellen wir uns vor, wir sind inmitten der Organisation einer prächtigen Hochzeitsfeier, einer Feier, die nur einmal im Leben stattfindet und die in liebevoller Detailarbeit gestaltet wird. Jede Entscheidung, von der Wahl des perfekten Ortes bis hin zur Zusammenstellung der Speisekarte, ist einzigartig und hat das Ziel, einen unvergesslichen Tag zu kreieren.

Parallel dazu gibt es unseren täglichen Familienalltag, der von wohldefinierten Routinen geprägt ist. Das tägliche Zubereiten des Frühstücks, das Abholen der Kinder von der Schule, das gemeinsame Abendessen – all diese Tätigkeiten folgen einem festen Muster, das sich Tag für Tag wiederholt, ähnlich wie die regelmäßigen Abläufe in einem Unternehmen.

Nun, wie reflektiert dies auf unseren Geschäftsalltag?

Prozesse

kontinuierlich und wiederholbar
standardisierte Abläufe
Fokus auf Stabilität
Vorhersehbare Ergebnisse
Langfristig orientiert

Projekte

zeitlich begrenzt und einzigartig
individuelles, felxibles Vorgehen
Fokus auf spezifische Ziele
Einmalige, spezifische Ergebnisse
kurz- bis mittelfristig orientiert

Die Ziele und die Strategie eines Unternehmens werden über die alltäglichen Prozesse umgesetzt. Projekte können helfen, die Prozesse zu verbessern. Sie werden häufig initiiert, wenn viele Prozesse von einer gemeinsamen Verbesserung profitieren können. 

Prozesse sind wie Flüsse, die stetig und vorhersehbar in eine Richtung fliessen, während Projekte wie Sterne am Himmel sind – einzigartig, hell und mit einem Hauch von Magie, die uns inspiriert, immer höher zu streben.

Antworten

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.