Wozu braucht es überhaupt Regeln? Führerscheinprüfung 1905

Wozu braucht es überhaupt Regeln? Führerscheinprüfung 1905

Wozu braucht es überhaupt Regeln?

Regeln schränken ein. Die Menschen rufen immer erst nach ihnen, nachdem Unfälle passiert sind.

 

Die Regeln der Führerscheinprüfung im Jahre 1905

Erste noch unterschiedlichste Fahrprüfungen wurden in der Schweiz ab dem Jahr 1890 erteilt… In der Regel reichte die einfache schriftliche Erklärung des Automobilisten selber, er sei in der Lage Auto zu fahren, um eine Bewilligung zu erhalten. Hohe Unfallzahlen liessen jedoch die Fahrprüfer ihre Annahme, dass Prüflinge sich die Befähigung zum korrekten Fahren selbst aneignen können, überdenken. Erst 1902 verpflichteten sich die Schweizer Kantone in einem Konkordat über den Automobilverkehr zu einer Vereinheitlichung ihrer Gesetze, was im Juni 1904 vom Bundesrat genehmigt wurde… Schwierig konnten die Fahrprüfungen nicht gewesen sein: Denn 1905, als die ersten Fahrschulen «Herrenfahrkurse» in Basel anboten, dauerte eine durchschnittliche Fahrprüfung nicht mehr als zehn Minuten. Die grundsätzlich erfolgreich bestandenen Prüfungen wurden anschliessend ausgiebig in einer Gaststätte gefeiert.

1. Erfolg anstreben

Gesamtbeurteilung: Ihr seid auf einem guten Weg, den Erfolg zu erreichen. Ihr habt eine klare Vorstellung von eurem Zweck und euren Zielen, was eine solide Basis für eure weitere Entwicklung ist.

Wesentliche Stärken:

  • Sinnvoller Zweck: Ihr seid euch einig, dass eure Arbeit einen wertvollen Beitrag leistet. Das ist eine wichtige Motivation für alle Beteiligten.
  • Attraktives Zielbild: Ihr habt klare Vorstellungen davon, wohin ihr wollt. Das hilft euch, fokussiert und zielgerichtet zu arbeiten.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Positive Einstellung: Es scheint, als ob nicht alle im Team gleichermaßen optimistisch sind. Hier könntet ihr ansetzen, um die allgemeine Stimmung und Motivation zu verbessern.

2. Erwartungen handhaben

Gesamtbeurteilung: Ihr habt ein gutes Verständnis für die Erwartungen eurer Kunden. Das ist wichtig, um passende Angebote zu entwickeln und die Zufriedenheit zu steigern.

Wesentliche Stärken:

  • Kundenverständnis: Ihr wisst, was eure Kunden erwarten und könnt darauf aufbauen.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Zukünftige Erwartungen: Informationen fehlen, wie ihr zukünftige Erwartungen eurer Kunden antizipiert. Es ist wichtig, Trends und Entwicklungen im Auge zu behalten, um langfristig erfolgreich zu sein.

3. Ausgewogen planen

Gesamtbeurteilung: Ihr habt bereits gute Ansätze, um auf die Erwartungen eurer Kunden einzugehen. Jetzt geht es darum, diese Pläne weiter zu verfeinern und in die Tat umzusetzen.

Wesentliche Stärken:

  • Antworten auf Kundenerwartungen: Ihr habt bereits gute Ideen, wie ihr auf die Bedürfnisse eurer Kunden eingehen könnt.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Dozenten rekrutieren und schulen: Hier besteht Verbesserungsbedarf. Überlegt, wie ihr qualifizierte Dozenten finden und weiterbilden könnt, um euer Angebot zu stärken.

4. Praktisch umsetzen

Gesamtbeurteilung: Die Umsetzung eurer Pläne ist entscheidend. Hier müsst ihr sicherstellen, dass ihr die richtigen Ressourcen und Prozesse habt, um eure Ziele zu erreichen.

Wesentliche Stärken:

  • Keine spezifischen Stärken identifiziert: Es wurden keine konkreten Stärken in diesem Bereich angegeben, was darauf hindeutet, dass ihr hier noch Potenzial habt.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Dozenten rekrutieren und schulen: Wie bereits erwähnt, ist dies ein Bereich, der Aufmerksamkeit benötigt.

5. Erfolg sicherstellen

Gesamtbeurteilung: Der letzte Schritt ist, den Erfolg zu messen und sicherzustellen, dass ihr weiterhin auf dem richtigen Weg seid. Dieser Bereich wurde nicht bewertet, daher ist es wichtig, Methoden zu entwickeln, um Feedback zu sammeln und zu bewerten.

Wesentliche Stärken:

  • Keine spezifischen Stärken identifiziert: Da keine Daten vorliegen, ist es schwierig, Stärken zu identifizieren. Es ist wichtig, dass ihr Methoden entwickelt, um den Erfolg eurer Arbeit zu messen.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Feedback und Erfolgsmessung: Ihr solltet Wege finden, um systematisch Rückmeldungen von allen Interessengruppen zu erhalten und den Erfolg eurer Angebote zu messen.

Fazit

Ihr habt eine klare Vision und wisst, was eure Kunden wollen. Jetzt geht es darum, eure Pläne in die Praxis umzusetzen und dabei stets offen für Verbesserungen zu sein. Besonders wichtig ist es, die Rekrutierung und Schulung von Dozenten zu verbessern, um euer Bildungsangebot zu stärken. Vergesst nicht, den Erfolg eurer Maßnahmen zu messen, um sicherzustellen, dass ihr weiterhin auf dem richtigen Weg seid. Mit diesen Schritten könnt ihr euch als moderner Bildungsanbieter etablieren und die Zufriedenheit eurer Kunden steigern.