Vorgehen Delegation 3: Ressourcen zur Verfügung stellen

Vorgehen Delegation 3: Ressourcen zur Verfügung stellen

Gib dem Mitarbeiter alle nötigen Mittel in die Hand: Geld, Material, Werkzeuge, Informationen, Instruktionen, Berechtigungen (Befugnisse, Erlaubnisse, Bewilligungen, Rechte, Ermächtigung, Rückendeckung… es geht hier um das Dürfen). Recht oft wird dafür der Begriff «Kompetenzen» verwendet. Kompetenz kann aber auch Fähigkeit oder Fertigkeit bedeuten, weswegen wir hier den Begriff Ressourcen verwenden).

 

Zu den Ressourcen gehört auch die Hilfe. Diese muss gut dosiert werden.

 

«Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.»

Abraham Lincoln

Ebenfalls zu den Ressourcen gehört es, Drittpersonen darüber zu informieren, welche Arbeitsbereiche wem delegiert wurden. Das schützt den Auftraggnehmenden davor, sich erklären zu müssen, wenn andere überrascht reagieren, dass er die Aufgabe ausübt.

Stärken

Euer Team hat eine starke Basis, auf der ihr aufbauen könnt. Ihr habt eine wunderbare Kultur, die offen und aufgeschlossen ist. Das ist ein großer Vorteil, denn eine solche Arbeitsatmosphäre fördert die Zusammenarbeit und das Wohlbefinden aller. Es ist wichtig, dass ihr diese positive Umgebung schätzt und weiterhin pflegt. Eure Einstellung und der Zusammenhalt im Team sind die Grundsteine für euren Erfolg. Zusätzlich habt ihr bereits einen guten Partner gefunden, der euch mit Energie versorgt. Das zeigt, dass ihr fähig seid, starke Beziehungen zu anderen Unternehmen aufzubauen, die euch unterstützen können. Diese Verbindung ist wertvoll und trägt dazu bei, dass ihr eure Ziele erreicht.

Verbesserungen

Es gibt immer Raum für Verbesserungen, und euer Team hat bereits einige Bereiche identifiziert, in denen ihr wachsen könnt. Zum Beispiel könntet ihr die Vorteile eurer therapeutischen Behandlungen noch deutlicher hervorheben. Das bedeutet, dass ihr klarer kommunizieren solltet, was diese Behandlungen so besonders macht und warum sie für eure Kunden wichtig sind. So können die Menschen besser verstehen, was ihr anbietet und warum sie sich für euch entscheiden sollten. Euer Klinikinformationssystem könnte auch verbessert werden, indem es die Nachsorge und Integration stärker berücksichtigt. Das würde bedeuten, dass ihr sicherstellt, dass eure Patienten auch nach ihrer Behandlung die Unterstützung und Informationen erhalten, die sie benötigen. Das zeigt, dass ihr euch um das Wohlergehen eurer Patienten auch nach ihrem Aufenthalt bei euch kümmert. Zu guter Letzt, die Idee, sich das Erfolgsucher-System anzuschauen, ist eine hervorragende Initiative. Es könnte euch neue Wege aufzeigen, wie ihr eure Arbeit noch besser machen könnt. Es ist immer gut, offen für neue Methoden und Werkzeuge zu sein, die euch helfen können, eure Ziele zu erreichen. Denkt daran, dass jede Verbesserung ein Schritt in Richtung eures gemeinsamen Erfolgs ist. Ihr habt bereits gezeigt, dass ihr bereit seid, euch weiterzuentwickeln und zu lernen. Das ist eine großartige Einstellung, die euch sicher zum Erfolg führen wird.