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Vorgehen Delegation 5: Kontrolle mit Unterstützung

Vorgehen Delegation 5: Kontrolle mit Unterstützung

Dosiere wie früh und wie oft du nachfragst, wie die auftragnehmende Person vorankommt. Kontrolle.  Kontrollieren kann günstig oder ungünstig ankommen:

Rede mit der auftragnehmenden Person, wie gut die Dosis an Kontrolle passt und wie günstig sie wirkt.

Nimm eine konstruktive Haltung ein, d.h. kontrolliere mit der Absicht, etwas zu finden, was du loben kannst.

Feiere Erfolge! Du hast die Arbeit delegiert – dann delegiere auch den Ruhm.

 

Das sind die besten Führer, von denen – wenn sie ihre Aufgabe vollendet haben – alle Menschen sagen: «Wir haben es selbst getan.»

Laotse, chinesischer Philosoph, 4. – 3. Jahrhundert v.Chr.

 

 

Schau auf das Ergebnis und die einzuhaltenden Randbedingungen. Nur das zählt, nicht der Weg! Mische dich nicht ein: Die auftragnehmende Person soll selbst bestimmen, wie die vereinbarten Ziele zu erreichen sind.

Freu dich, wenn das Ergebnis ähnlich ist, wie du es erwartest hast. Anders muss nicht falsch sein.

 

Unterstütze den Mitarbeitenden. Wenn er Hilfe braucht, gib sie.

Bei einer Panne, kritisiere konstruktiv. Sei dir bewusst, dass du für Fehler grade stehst, zumindest nach oben und nach aussen. Wer hinsteht, schafft sich Respekt.

Den Überblick behalten

Um als Vorgesetzter oder Projektleiter über delegierte Aufgaben die Übersicht zu haben, empfehlen sich Delegationslisten, in denen ablesbar ist, wer was übernimmt. Komplexe Auftragsgebilde verlangen eine eigentliche Projektplanung. Diese enthält eine Beschreibung des Ziels, eine Auflistung der Etappen, der Arbeitsschritte in der richtigen Reihenfolge, einen Zeitplan mit Terminen und die Zuständigkeiten.

 

«Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man die Übersicht verliert.»

Unbekannt

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.