>
Herausforderungen bei der Delegation

Herausforderungen bei der Delegation

Herausforderungen

Natürlich gibt es beim Delegieren auch Nachteile bzw. Herausforderungen. Hier sind die wichtigsten:

Aufwand: Wer sich entscheidet, Aufgaben zu übertragen, merkt schnell, dass zumindest kurzfristig mehr Aufwand entsteht. Man muss geplanter vorgehen, besser wissen, was man will, mehr kommunizieren, mehr unterstützen etc. Zuerst einmal ist Delegation eine Investition.

Geduld: Bis die Investition sich auszahlt, braucht es Geduld. Es ist gut möglich, dass die Aufgabenerledigung länger dauert, als wenn man sie selber übernommen hätte.

Toleranz: Selbstverständlich können wir, sobald wir delegiert haben, nicht mehr so präzise beeinflussen, wie die Aufgabe ausgeführt wird und das Resultat herauskommt. Wir sollten uns grundsätzlich darauf einstellen, dass alles etwas anders kommt, als wir denken.

Vertrauen können: Delegieren heisst Loslassen. Wer delegiert, speziell wenn es eine wichtige Sache ist, spürt schnell einmal ein Kribbeln in den Fingern. Dann braucht es die Disziplin, sich zurückzunehmen anstatt den Auftragnehmenden ins Handwerk zu funken.

 

Das sind die wichtigsten Herausforderungen. Mehr findest du im Post: Neun Chefs, die nicht delegieren können.

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.