Neun Chefs, die nicht delegieren können

Neun Chefs, die nicht delegieren können

9 Chefs, die nicht delegieren können.

Delegieren ist nicht für alle einfach. Was hindert 9 Chefs daran?

 

Chef 1 reisst alles was interessant aussieht an sich, obschon er schon vollgestopft mit Arbeit ist.  Überlastet mit dem Tagesgeschäft kommt er nicht dazu, das zu tun, was seine Arbeit wäre. Er hat Mühe, umzudenken, loszulassen, zu delegieren, zu vertrauen.

 

Chef 2 findet in seinen früheren Aufgaben immer noch grosse Erfüllung und kann nicht loslassen.

 

Chef 3 will selber glänzen.

 

Chef 4 glaubt er kann es besser. Nur wenn er es selbst macht, ist es richtig. Der Chef überschätzt sich und sein Perfektionismus oder Misstrauen verhindern die Delegation.

 

Chef 5 meint, wenn die Mitarbeiter nicht so viel wissen und können, dann können sie ihn auch nicht so schnell überholen.

Chef 6 hat, bevor er in der Führungsposition war, sich voll engagiert und möglichst viele Aufgaben an sich gezogen. Später in der Chef-Position hält er am Muster fest, das ihn dahin gebracht hat … aber nicht dort halten wird.

 

Chef 7 meint, die Mitarbeiter seien nicht lernfähig oder lernwillig und er hat kein Interesse oder keine Zeit, sie weiterzubilden.

 

Chef 8 meint, bis er dem Mitarbeitenden etwas erklärt habe, mache er es doch schnell selbst.

 

Chef 9 meint, je mehr er delegiere, umso mehr müsse er den Informationen über den Stand der Dinge hinterherrennen.

 

Fazit: Wenn du Chef bist, und die 9 Schwierigkeiten oben lösen bei dir ein Echo aus, dann…

 

Reflektiere Dich!

Was fällt dir leichter? Führungs- oder Ausführungsarbeiten zu übernehmen? Merke es, wenn du, wie viele die leichteren Aufgaben machst. Stell dir lieber die Frage: welche Aufgaben delegiere ich ab sofort?

 

Fasse Mut!

Habe Vertrauen und gib den Mitarbeitenden eine Chance! Über alles die Kontolle behalten zu wollen, ist eine Falle, die jede Potentialentwicklung verhindert.

1. Erfolg anstreben

Gesamtbeurteilung: Ihr seid auf einem guten Weg, den Erfolg zu erreichen. Ihr habt eine klare Vorstellung von eurem Zweck und euren Zielen, was eine solide Basis für eure weitere Entwicklung ist.

Wesentliche Stärken:

  • Sinnvoller Zweck: Ihr seid euch einig, dass eure Arbeit einen wertvollen Beitrag leistet. Das ist eine wichtige Motivation für alle Beteiligten.
  • Attraktives Zielbild: Ihr habt klare Vorstellungen davon, wohin ihr wollt. Das hilft euch, fokussiert und zielgerichtet zu arbeiten.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Positive Einstellung: Es scheint, als ob nicht alle im Team gleichermaßen optimistisch sind. Hier könntet ihr ansetzen, um die allgemeine Stimmung und Motivation zu verbessern.

2. Erwartungen handhaben

Gesamtbeurteilung: Ihr habt ein gutes Verständnis für die Erwartungen eurer Kunden. Das ist wichtig, um passende Angebote zu entwickeln und die Zufriedenheit zu steigern.

Wesentliche Stärken:

  • Kundenverständnis: Ihr wisst, was eure Kunden erwarten und könnt darauf aufbauen.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Zukünftige Erwartungen: Informationen fehlen, wie ihr zukünftige Erwartungen eurer Kunden antizipiert. Es ist wichtig, Trends und Entwicklungen im Auge zu behalten, um langfristig erfolgreich zu sein.

3. Ausgewogen planen

Gesamtbeurteilung: Ihr habt bereits gute Ansätze, um auf die Erwartungen eurer Kunden einzugehen. Jetzt geht es darum, diese Pläne weiter zu verfeinern und in die Tat umzusetzen.

Wesentliche Stärken:

  • Antworten auf Kundenerwartungen: Ihr habt bereits gute Ideen, wie ihr auf die Bedürfnisse eurer Kunden eingehen könnt.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Dozenten rekrutieren und schulen: Hier besteht Verbesserungsbedarf. Überlegt, wie ihr qualifizierte Dozenten finden und weiterbilden könnt, um euer Angebot zu stärken.

4. Praktisch umsetzen

Gesamtbeurteilung: Die Umsetzung eurer Pläne ist entscheidend. Hier müsst ihr sicherstellen, dass ihr die richtigen Ressourcen und Prozesse habt, um eure Ziele zu erreichen.

Wesentliche Stärken:

  • Keine spezifischen Stärken identifiziert: Es wurden keine konkreten Stärken in diesem Bereich angegeben, was darauf hindeutet, dass ihr hier noch Potenzial habt.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Dozenten rekrutieren und schulen: Wie bereits erwähnt, ist dies ein Bereich, der Aufmerksamkeit benötigt.

5. Erfolg sicherstellen

Gesamtbeurteilung: Der letzte Schritt ist, den Erfolg zu messen und sicherzustellen, dass ihr weiterhin auf dem richtigen Weg seid. Dieser Bereich wurde nicht bewertet, daher ist es wichtig, Methoden zu entwickeln, um Feedback zu sammeln und zu bewerten.

Wesentliche Stärken:

  • Keine spezifischen Stärken identifiziert: Da keine Daten vorliegen, ist es schwierig, Stärken zu identifizieren. Es ist wichtig, dass ihr Methoden entwickelt, um den Erfolg eurer Arbeit zu messen.

Wesentliche Verbesserungen:

  • Feedback und Erfolgsmessung: Ihr solltet Wege finden, um systematisch Rückmeldungen von allen Interessengruppen zu erhalten und den Erfolg eurer Angebote zu messen.

Fazit

Ihr habt eine klare Vision und wisst, was eure Kunden wollen. Jetzt geht es darum, eure Pläne in die Praxis umzusetzen und dabei stets offen für Verbesserungen zu sein. Besonders wichtig ist es, die Rekrutierung und Schulung von Dozenten zu verbessern, um euer Bildungsangebot zu stärken. Vergesst nicht, den Erfolg eurer Maßnahmen zu messen, um sicherzustellen, dass ihr weiterhin auf dem richtigen Weg seid. Mit diesen Schritten könnt ihr euch als moderner Bildungsanbieter etablieren und die Zufriedenheit eurer Kunden steigern.