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UNSDG Ziel 10: Weniger Ungleichheiten

UNSDG Ziel 10: Weniger Ungleichheiten

Im privaten Bereich bemühen wir uns im Leben mit Offenheit und Vielfalt zu leben. Zum Beispiel, indem wir verschiedene Kulturen in unserem Freundeskreis willkommen heißen und aktiv gegen Diskriminierung eintreten. Unabhängig vom sozialen oder kulturellen Hintergrund schätzen wir die allgemeine Chancengleichheit.

Das 10. Ziel der Vereinten Nation, “Weniger Ungleichheiten“, zielt darauf ab, die Ungleichheit innerhalb eines Landes und die Ungleichheit zwischen Ländern zu verringern. Das Ziel strebt damit eine Förderung der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Integration aller Menschen an. Und zwar unabhängig von: Alter, Geschlecht, Behinderung, Rasse, Herkunft, Religion sowie wirtschaftlichem oder sonstigem Status. Das Ziel soll damit dazu beitragen, eine Welt zu schaffen, in der die Einkommens-Ungleichheit reduziert wird und jeder Mensch die gleichen Chancen hat.

Organisationen können auf vielfältige Weise zu diesem Ziel beitragen. Dazu drei Beispiele:

  • Technologieunternehmen: Tech-Unternehmen können Programme ins Leben rufen, welche den Zugang zu Technologie und Bildung für unterversorgte Gemeinschaften verbessern, um die digitale Kluft zu schließen.
  • Finanzinstitute: Banken könnten günstige Finanzierungsmodelle für Kleinst-Unternehmer und Start-ups zur Verfügung stellen, so dass sozial auch benachteiligte Gruppen Chancen auf Erfolg haben.
  • Bildungseinrichtungen: Universitäten können Stipendien und freien Zugang zu Bildungsressourcen für benachteiligte Gruppen bereitstellen. Dadurch können sie die Bildungschancen erweitern und die berufliche Qualifikationen fördern.

In Zukunft stehen auch KMU immer mehr in der Pflicht, strengere gesetzliche Vorgaben zur Nachhaltigkeit zu erfüllen sowie den Anforderungen von Grossunternehmen an die Nachhaltigkeit in der Lieferkette zu entsprechen. Nachhaltigkeit wird daher vom «nice-to-have» auch für KMU immer mehr zur Existenzfrage.

Trotz des wachsenden Bewusstseins für ökologische und soziale Verantwortung existiert eine deutliche Lücke im Angebot praktikabler, effizienter und maßgeschneiderter Nachhaltigkeits-Lösungen für KMU. Das Projekt „KMU Umwelt Roadmap“ (WIBS) zielt darauf ab, KMU und andere kleine Organisationen zu befähigen, ihre Entwicklung und Implementierung von Nachhaltigkeits-Strategien eigenständig, effizient und wirksam voranzutreiben. 

Es freut uns ausserordentlich, dass der Kanton Bern das Vorhaben im Rahmen der “Neue(n) Regionalpolitik (NRP)”  finanziell unterstütztKonkret werden auf Basis der Erfolgsucher-Technologie in 2024 und 2025 mindestens 5 digitale Erfolgswege konzipiert und etabliert, die Herausforderungen wie “Effizienz und Kostensenkung”, “umfassende Nachhaltigkeit” und “Etablierung der Kreislaufwirtschaft” zum Thema haben. Bei der Konzipierung der Erfolgswege greifen wir dabei auf renommierte Fach- und Praxisexperten zurück und arbeiten gemeinsam mit WIBS eng mit regionalen Partnern im Kanton Bern zusammen.

Der Nutzen für Kunden ist:

  • Ihr habt auch für die Nachhaltigkeit einfache, strukturierte Wege, die euch zuverlässig leiten.
  • Ihr erzielt unmittelbaren, schrittweisen Fortschritt mit transparenter und steuerbarer Vorgehensweise.
  • Ihr löst eure spezifischen Herausforderungen dank individueller KI-Anpassung und wertvollen Inspirationen.
  • Ihr habt viel mehr Zeit für Nutzen und Kreativität, da die Fleissarbeit das System übernimmt.
  • Ihr bekommt automatisiert nützliche Unterlagen, die euch bei den Pflicht-Dokumentationen hilft.
  • Ihr habt Zugriff auf ein Experten- Lösungsnetzwerk bei weiteren schwierigen Herausforderungen.