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UNSDG Ziel 13: Massnahmen zum Klimaschutz

UNSDG Ziel 13: Massnahmen zum Klimaschutz

Wir alle können im privaten Bereich schon viel für den Klimaschutz tun. Wir können mit dem Fahrrad anstatt dem Auto fahren. Wir können unseren Müll trennen und reduzieren. Und wir können unseren Energieverbrauch senken, indem wir elektronische Geräte abschalten, wenn wir sie nicht benutzen. Auch diese einfachen Handlungen helfen, den Klimawandel zu bekämpfen.

Das 13 Ziel -„ Maßnahmen zum Klimaschutz“-, fordert dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen. Dies beinhaltet die Verringerung der Treibhausgasemissionen, sowie die Verbesserung der Anpassungsfähigkeit an die Klimaveränderung. Zudem beinhaltet das Ziel die Förderung für ein Bewusstsein für die Klimaschutzmaßnahmen.

Jede Organisationen kann einen Teil dazu beitragen. Hierzu drei Beispiele:

  • Energiebranche: Energie-Firmen könnten mehr Geld in grüne Energie stecken, sodass weniger CO2- Emissionen in die Luft freigesetzt werden.
  • Bauindustrie: Die Bauindustrie kann durch nachhaltige Baupraktiken und dem Einsatz von energieeffizienten Technologien den Energiebedarf von Gebäuden reduzieren.
  • Automobilbranche: Auto-Hersteller können durch die Entwicklung von nachhaltigen Technologien, der verstärkten Förderung von umweltfreundlicheren Antrieben und der Optimierung der Kraftstoffeffizienz bestehender Modelle einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen leisten.

In Zukunft stehen auch KMU immer mehr in der Pflicht, strengere gesetzliche Vorgaben zur Nachhaltigkeit zu erfüllen sowie den Anforderungen von Grossunternehmen an die Nachhaltigkeit in der Lieferkette zu entsprechen. Nachhaltigkeit wird daher vom «nice-to-have» auch für KMU immer mehr zur Existenzfrage.

Trotz des wachsenden Bewusstseins für ökologische und soziale Verantwortung existiert eine deutliche Lücke im Angebot praktikabler, effizienter und maßgeschneiderter Nachhaltigkeits-Lösungen für KMU. Das Projekt „KMU Umwelt Roadmap“ (WIBS) zielt darauf ab, KMU und andere kleine Organisationen zu befähigen, ihre Entwicklung und Implementierung von Nachhaltigkeits-Strategien eigenständig, effizient und wirksam voranzutreiben. 

Es freut uns ausserordentlich, dass der Kanton Bern das Vorhaben im Rahmen der “Neue(n) Regionalpolitik (NRP)”  finanziell unterstütztKonkret werden auf Basis der Erfolgsucher-Technologie in 2024 und 2025 mindestens 5 digitale Erfolgswege konzipiert und etabliert, die Herausforderungen wie “Effizienz und Kostensenkung”, “umfassende Nachhaltigkeit” und “Etablierung der Kreislaufwirtschaft” zum Thema haben. Bei der Konzipierung der Erfolgswege greifen wir dabei auf renommierte Fach- und Praxisexperten zurück und arbeiten gemeinsam mit WIBS eng mit regionalen Partnern im Kanton Bern zusammen.

Der Nutzen für Kunden ist:

  • Ihr habt auch für die Nachhaltigkeit einfache, strukturierte Wege, die euch zuverlässig leiten.
  • Ihr erzielt unmittelbaren, schrittweisen Fortschritt mit transparenter und steuerbarer Vorgehensweise.
  • Ihr löst eure spezifischen Herausforderungen dank individueller KI-Anpassung und wertvollen Inspirationen.
  • Ihr habt viel mehr Zeit für Nutzen und Kreativität, da die Fleissarbeit das System übernimmt.
  • Ihr bekommt automatisiert nützliche Unterlagen, die euch bei den Pflicht-Dokumentationen hilft.
  • Ihr habt Zugriff auf ein Experten- Lösungsnetzwerk bei weiteren schwierigen Herausforderungen.