>
UNSDG Ziel 16: Frieden, Gerechtigkeit und Starke Institutionen

UNSDG Ziel 16: Frieden, Gerechtigkeit und Starke Institutionen

Im Privatleben setzen wir uns selbstverständlich für Gerechtigkeit und starke Institutionen ein. Indem wir auf die Fairness in unserem sozialen Umfeld achten, uns gegen Ungerechtigkeiten aussprechen und uns in unserer Gemeinschaft engagieren.

Diese Handlungen spiegeln die Kernidee hinter dem 16 Ziel – “Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen” wider. Das Ziel strebt danach, eine friedliche und inklusive Gesellschaft zu fördern, die allen Menschen den Zugang zur Justiz ermöglichen und effektive, inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufzubauen. Es geht darum, die Grundlagen für eine gerechte Gesellschaft zu schaffen, in der Konflikte friedlich gelöst werden. Korruption soll auf allen Ebenen bekämpft werden und Institutionen sollen transparent und inklusiv agieren.

Organisationen können auf vielfältige Weise einen Beitrag zu diesem Ziel leisten. Hier sind drei Beispiele:

  • Gastronomie: Cafés könnten eine “Kaffee-für-Feedback”-Aktion starten, bei der Kunden für ihre Meinung zu lokalen Projekten und Initiativen mit einem kostenlosen Kaffee belohnt werden. Dadurch werden die Gäste ermutigt, sich zu beteiligen und gleichzeitig wird das Bewusstsein für lokale Angelegenheiten gestärkt.
  • Bildungswesen: Schulen und Bildungseinrichtungen können für ihre Schüler Programme zur Förderung von Demokratieverständnis und Konfliktlösung anbieten. Diese können Schüler dabei unterstützen, aktive und informierte Menschen zu werden.
  • Finanzsektor: Banken und Finanzinstitute können durch die Einführung strengerer Maßnahmen dazu beitragen, Geldwäsche zu bekämpfen. Außerdem können sie zur Förderung von Finanztransparenz beitragen, um Korruption und illegale Finanzströme zu unterbinden.

In Zukunft stehen auch KMU immer mehr in der Pflicht, strengere gesetzliche Vorgaben zur Nachhaltigkeit zu erfüllen sowie den Anforderungen von Grossunternehmen an die Nachhaltigkeit in der Lieferkette zu entsprechen. Nachhaltigkeit wird daher vom «nice-to-have» auch für KMU immer mehr zur Existenzfrage.

Trotz des wachsenden Bewusstseins für ökologische und soziale Verantwortung existiert eine deutliche Lücke im Angebot praktikabler, effizienter und maßgeschneiderter Nachhaltigkeits-Lösungen für KMU. Das Projekt „KMU Umwelt Roadmap“ (WIBS) zielt darauf ab, KMU und andere kleine Organisationen zu befähigen, ihre Entwicklung und Implementierung von Nachhaltigkeits-Strategien eigenständig, effizient und wirksam voranzutreiben. 

Es freut uns ausserordentlich, dass der Kanton Bern das Vorhaben im Rahmen der “Neue(n) Regionalpolitik (NRP)”  finanziell unterstütztKonkret werden auf Basis der Erfolgsucher-Technologie in 2024 und 2025 mindestens 5 digitale Erfolgswege konzipiert und etabliert, die Herausforderungen wie “Effizienz und Kostensenkung”, “umfassende Nachhaltigkeit” und “Etablierung der Kreislaufwirtschaft” zum Thema haben. Bei der Konzipierung der Erfolgswege greifen wir dabei auf renommierte Fach- und Praxisexperten zurück und arbeiten gemeinsam mit WIBS eng mit regionalen Partnern im Kanton Bern zusammen.

Der Nutzen für Kunden ist:

  • Ihr habt auch für die Nachhaltigkeit einfache, strukturierte Wege, die euch zuverlässig leiten.
  • Ihr erzielt unmittelbaren, schrittweisen Fortschritt mit transparenter und steuerbarer Vorgehensweise.
  • Ihr löst eure spezifischen Herausforderungen dank individueller KI-Anpassung und wertvollen Inspirationen.
  • Ihr habt viel mehr Zeit für Nutzen und Kreativität, da die Fleissarbeit das System übernimmt.
  • Ihr bekommt automatisiert nützliche Unterlagen, die euch bei den Pflicht-Dokumentationen hilft.
  • Ihr habt Zugriff auf ein Experten- Lösungsnetzwerk bei weiteren schwierigen Herausforderungen.