>
Vorgehen Delegation 1: Passung von Aufgabe und Person sicherstellen

Vorgehen Delegation 1: Passung von Aufgabe und Person sicherstellen

Aufgabe:

Bevor du delegierst, bereite dich vor. Prüfe ob eine Aufgabe überhaupt delegierbar ist. Setze dich hin: finde eine delegierbare Aufgabe.

Sobald dir klar ist, dass eine Aufgabe zur Delegation geeignet ist, konkretisiere sie. Setz dich hin und mach dir klar, was du genau willst und was du damit bezweckst. Was willst du abgeben (Aufgabe) und was soll im besten Fall daraus resultieren (Ziel/Zusammenhang)?

 Person: Sobald du die Aufgabe einigermassen fassen kannst, überlege dir gut, wem du sie delegieren willst oder kannst. Frage dich:

Wer ist alles verfügbar?

Welche Person kann die Aufgabe am besten lösen?

Welche Person kann die Aufgabe am schnellsten schaffen?

Wer ist motiviert?

Wer lernt am meisten von der Aufgabe?

Wer muss die Aufgabe übernehmen, damit das Team, das Unternehmen, die Kundschaft den besten Nutzen davon haben?

Entscheide was Priorität hat: schnelle/erfolgreiche Aufgabenerledigung (Leistung) vs. Lernen und Polyvalenz.

Leistung: Die Aufgabe bekommt der bewährteste Mitarbeiter, der dann noch besser wird. Lernen: Letzteres (Polyvalenz) bedeutet ein Zustand, in dem möglichst viele Teammitglieder möglichst viele Aufgaben zu meistern im Stande sind. Das legt nahe, dass ein unerfahrener Mitarbeiter die Aufgabe bekommt, damit er lernt, die Aufgabe zu meistern.

 «Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.»

Marie von Ebner-Eschenbach

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.