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Was ist “Rezyklieren” in der Kreislaufwirtschaft?

Was ist “Rezyklieren” in der Kreislaufwirtschaft?

Was ist “Rezyklieren” in der Kreislaufwirtschaft?

Rezyklieren (recycle) heisst in der KLW, dass ein Produkt am Ende seines Lebenszyklus angelangt ist und dass seine Materialien wieder in einen Zyklus eingeführt werden sollen.   

Mit einem optimierten Produktdesign könnt Ihr das Lebensende eines Produktes bzw. die Rezyklierung besser einplanen. Je einfacher sich die  verbauten Materialien trennen lassen, desto Erfolg versprechender ist das Recycling.  In der Entsorgung werden Produkte nämlich erstmals als grosses Ganzes gesehen. Danach werden durch spezielle Verfahren die einzelnen Stoffe separiert. Ist das Separieren aufwändig, steigen die Kosten und dadurch sinkt die Attraktivität.

Beispiele: 

  • Eisenmetalle werden von anderen Metallen mit Magneten separiert und weiterverarbeitet. 
  • Die Isolation von Kabeln wird durch ein spezielles Verfahren vom Kupferleiter getrennt. So entstehen zwei Rohstoffe (Kupfer und Kunststoff), die weiterverwendet werden können. 

Inspiration

Es gibt viele Materialen, die so oft wie möglich rezykliert werden sollten. Beispiele sind Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Metalle wie Kupfer und Aluminium. Verwendet Ihr Materialien, bei denen es sich lohnt, diese zu rezyklieren, solltet Ihr das selber tun. Zum Beispiel, indem Ihr versucht, die Produkte am Ende des Lebenszyklus von Euren Kunden zurückzuerhalten. 

Antworten

Die ISO 14001:2015 ist die internationale Norm, die Ihr Unternehmen zum Umwelthelden macht und gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Umweltrisiken managen und Ihre Umweltleistung verbessern können – einfach und praktisch.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen wird zum echten Umweltchampion! Genau das macht die ISO 14001:2015 möglich. Diese Norm zeigt Ihnen, wie Sie ein Umweltmanagementsystem (UMS) aufbauen, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch Ihre Geschäftsergebnisse verbessert. Der Trick dabei ist, den Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus, einen Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung, zu verwenden. Ihre Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle. Sie müssen die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass Umweltziele in der gesamten Organisation bekannt sind und umgesetzt werden. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Umweltschutz in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird.

Besonders spannend ist die Planung nach ISO 14001. Sie legen Umweltziele fest und planen Maßnahmen, um diese zu erreichen. Jeder kleine Schritt zählt und verbessert Ihre Umweltbilanz. Es ist wie bei einer spannenden Reise – Ziel festlegen, Route planen und los geht’s! Gezielte Schulungen und regelmäßige Kommunikation stellen sicher, dass alle im Team sind und über die notwendigen Kompetenzen und das Umweltbewusstsein verfügen. So wird Umweltschutz zur gemeinsamen Mission.
Im Tagesgeschäft geht es darum, dass alle geplanten Maßnahmen wirklich umgesetzt werden. Dazu gehört die Kontrolle von Betriebsprozessen, Notfallvorsorge und der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Emissionen. So behalten Sie Ihre Umweltziele im Blick und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Die Bewertung der Leistung ist ein weiterer spannender Prozess. Durch regelmäßige Überwachung und Messung Ihrer Umweltleistung sowie interne Audits und Managementbewertungen stellen Sie sicher, dass Ihr UMS effektiv ist und Sie wissen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und können gezielt nachsteuern. Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand – eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.